Kevin John Edusei I Dirigenten Portrait

Kevin John Edusei überzeugt mit einem Dirigat, das “griffig und leicht, ohne Schnickschnack” ist (Der Tagesanzeiger). Der designierte Chefdirigent der Münchner Symphoniker sieht sich als Moderator, der den Musikern einen Rahmen schafft, in dem sie sich entfalten können. Mit dieser von tiefem Verständnis zeugenden Haltung und “starker Ausstrahlung auf dem Podium” (Abendzeitung) nimmt er Orchester und Publikum gleichermaßen mit zu seinen sorgfältig gearbeiteten Erkundungen der Musik. Das macht ihn zu einem der herausragenden Vertreter der jüngeren Dirigentengeneration. (Zitat: www.schattenblick.de)

VIOLINA PETRYCHENKO I SLAVIC NOBILITY I CD VERÖFFENTLICHUNG

Violina kommt aus der Ukraine und lebt seit vielen Jahren in Deutschland, hat in Weimar und Köln studiert, wo sie jetzt auch lebt.  Mit Viktor Kosenko hat sich Violina in den vergangenen Jahren intensiv beschäftigt, dass die Debüt-CD aufgrund der aktuellen politischen Situation in der Ukraine eine besondere Bedeutung erfährt, hätte sie nicht gedacht. Auf ihrer CD zeigt sie die musikalischen Unterschiede aber auch die Gemeinsamkeiten und Wurzeln der beiden Komponisten auf.

“MAKING OF” PIANO DUO I NO-TE WERBETRAILER

Der Video-Trailer “Behind the scenes” zeigt, wie das NO-TE Team am Set arbeitet. Vom Make-Up über das Photo-Shooting bis hin zur Videoproduktion. So werden innerhalb einer Session die Marketing-Medien für eine aktuelle CD-Veröffentlichung vorproduziert.

 

CD VOL. 1 I MUSIKAKADEMIE IM FÜRSTENTUM LIECHTENSTEIN

Die Akademie soll musikalisch begabten Jugendlichen all jenes bieten, was in ihrer umfangreichen Ausbildung noch fehlt: die intensive Arbeit mit großen Meistern in einem kleinen Rahmen. Die Akademie möchte sich primär der anspruchsvollen künstlerischen Entwicklung von jungen Menschen widmen und verfolgt damit nicht dieselben Ziele wie die schon bestehenden Bildungsinstitute.

Auf dieser Aufnahme musizieren Sho Akamatsu, Violine – Latica Aniä, Violoncello – Levon Avagyan, Klavier – Kristaps Bergs, Violoncello – Adrien Boisseau, Viola – Andreas Domjanic, Klavier – Danae Dörken, Klavier – Kiveli Dörken, Klavier – Mario Häring, Klavier – Benjamin Lai, Violoncello – Marin Maras, Violine – Sara Plank, Violine – Nadja Reich, Violoncello – Astrig Siranossian, Violoncello – Kian Soltani, Violoncello – Payam Taghadossi, Violoncello – Zita Varga, Violoncello – Kristina Winiarski, Violoncello in unterschiedlichsten Besetzungen: solistisch, als Klavierduo, Klavierquintett und Cellooktett.

Masques Theatrical Reminisences: Klavierduo Olha Chipak und Oleksiy Kushnir

Liebe, Lust und Leidenschaft – Verrat und Täuschung, Masken und Zerrspiegel: Wer sagt denn, dass Sie dafür ins Theater gehen müssen? Lange Abende, bei denen man heutzutage eh nie weiß, was man zu sehen bekommt … Das geht wesentlich kompakter und auch glutvoller auf der neuen Genuin-CD des Klavierduos Chipak-Kushnir: Nach ihrem hochgelobten Debüt mit Werken von Brahms erklimmen sie nun mit ihren beiden Instrumenten die Bretter, die die Welt bedeuten: Transkriptionen von Stravinskys Petruschka, vom Rigoletto, vom Faust und, und, und – darunter einige Welt-Ersteinspielungen! Und das alles, ohne knarzende Theatersessel und hustende Nachbarn … Hochvirtuos und dämonisch-sinnlich, höllisch und himmlisch! (Genuin / http://www.genuin.de/de/04_d.php?k=293)

Musikakademie Liechtenstein I Präsentationsvideo

Die Internationale Musikakademie im Fürstentum Liechtenstein strebt die Position einer führenden Institution in der internationalen Musikwelt mit fester Verankerung im Fürstentum Liechtenstein an und will eine anerkannte Institution für die Heranbildung der jungen Musikerelite durch die Grössen ihres Faches sein. Die Akademie stellt die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung der jungen Menschen in den Mittelpunkt und bietet ihnen zusätzlich zur musikalischen Förderung einmalige Entwicklungserfahrungen. Dazu gehören das Lernen von Vorbilden sowie das Auftreten bei hochkarätigen Konzertanlässen in verschiedenen Formationen.

Danae Dörken: Video-Trailer zur CD Produktion “Fantasy” in der Düsseldorfer Tonhalle

Nach ihrem Debütalbum mit Werken von Leos Janacek widmet sich die Pianistin Danae Dörken auf ihrer SACD Fantasien von Robert Schumann, C.P.E. Bach und Franz Schubert.

“Was mich an der Fantasie-Form fasziniert ist ihre Freiheit: Sie sprengt häufig den Rahmen und befolgt nicht immer den Regeln. Es hat mich besonders gereizt, dass die drei Stücke auf diesem Album sehr zukunftsorientiert sind und in ihrer Struktur, ihrer Form und dem Klang etwas haben, was in ihrer Zeit sehr unüblich war” (Danae Dörken)

Danae Dörken: Interview zur CD-Veröffentlichung am 1. Mai

Danae Dörken spricht im Interview über die Komponisten und Werke ihrer aktuellen SACD-Einspielung bei ARS Produktion

Romanzen von Clara & Robert Schumann: Georg Hamann / Beata Beck

CD-Veröffentlichung am 1. April bei ARS Produktion

Romanzen – Clara & Robert Schumann

Georg Hamann (Violine / Viola) und Beata Beck (Klavier) spielen das Gesamtwerk für Violine und Viola von Clara & Robert Schumann auf einer Doppel-CD ein. Hamann: Ich hoffe, dass unsere Interpretation eine gelungene Mischung aus romantischer Spielweise mit einem modernen Zugang zu den Werken aus dieser Zeit ist. Das romantische Ideal ist in diesen Werken sehr stark vertreten, woran man sich natürlich auch orientieren muss – auf der anderen Seite muss man auch einen zeitgemäßen Weg zu den Stücken finden. Wir versuchen eben einen eigenen Weg zu gehen, der aber den romantischen Traditionen verpflichtet ist. Beck: Sowie auch einen natürlichen Weg! Der Urinstinkt, den man als Musiker in sich hat und einem im Zusammenspiel eine große Freude bereitet – wenn also zwei Menschen gleich fühlen und man genau das durch die Musik zum Ausdruck bringen kann.

Transkriptions & Paraphrases: Florian Noack

Videotrailer zur CD Veröffentlichung (1.April 2014) bei ARS PRODUKTION – (Auftragsproduktion Unison Shot)

Aus der Serie ‚Taste The Best ∙ Die Stars von Morgen’ der HFMT Köln

Zu einer Zeit als der Zugang zur Musik durch den Besuch von Haus- und Salonkonzerten geprägt war, ermöglichten Transkriptionen der Verbreitung von orchestraler Musik. Oftmals verhalfen die Transkriptionen auch bisher unbekannten Komponisten zu größerer öffentlicher Wahrnehmung. Transkriptionen und Paraphrasen dienten aber auch dazu, die technischen und musikalischen Limits des Klaviers aufzuzeigen und, wenn möglich, sie sogar zu überschreiten. Der junge belgische Pianist Florian Noack ist seit vielen Jahren für seine Transkriptionen russischer Sinfonien bekannt und wurde bereits von namhaften Künstlern wie Boris Berezovsky oder Cyprien Katzaris beauftragt, Transkriptionen anzufertigen. Florian Noack zeigt mit seiner aktuellen CD-Einspielung bei ARS Produktion die Facetten seines Könnens und interpretiert seine transkribierten Werke. Sei es die sinfonische Dichtung „Schéhérazade“ von Rimski-Korsakov oder die Oper „Aleko“ des jungen Rachmaninoffs oder aber
auch die weltberühmte Melodie zu Tschaikowskys „Schwanensee“. Jeder dieser Transkriptionen erzählt eine Geschichte auf ihre ganz eigene Weise.